Meditationsecke gestalten ‒ auch bei Platzmangel

    Kiran Iqbal
    Kiran Iqbal

    Wer nicht viel Platz hat, aber dennoch einen Rückzugsort zum Meditieren gestalten will, kann dies in wenigen Schritten tun. Dafür haben wir Tipps.

    Frau beim Meditieren
    Ob ein ganzer Raum zum Meditieren oder nur eine Ecke: Wichtig ist, wie der Ort gestaltet wird. - Depositphotos

    Sich zurückziehen, eine Meditation durchführen, dem Alltag entfliehen: Viele Menschen wünschen sich einen solchen Ort.

    Trotz Platzmangel ist es möglich, sich eine Meditationsecke zu schaffen.

    Worauf es wirklich ankommt

    Die Grösse eines Raumes ist nicht entscheidend. Vielmehr geht es darum, einen Bereich auszuwählen und diesen kreativ und Ihren Bedürfnissen entsprechend für eine tägliche Auszeit einzurichten.

    Beispiel: Eine einfache Ablage oder ein kleines Regal reichen aus, um Ihren Raum mit persönlichen Gegenständen auszuschmücken.

    Zusätzlich sorgen eine bequeme Matte oder ein gemütliches Kissen für Komfort.

    Nur das Nötigste

    Ob eine freie Ecke im Wohnzimmer oder auf dem Dachboden: Suchen Sie sich einen Ort aus, an dem Sie einige Minuten am Tag für sich sein können. Idealerweise werden Sie nicht von störenden Geräuschen abgelenkt.

    Die Einrichtung darf ruhig minimalistisch ausfallen, denn oft werden zu viele Gegenstände oder Deko-Elemente als störend empfunden. Entscheiden Sie sich zum Beispiel für Zimmerpflanzen.

    Frau meditiert
    Zimmerpflanzen sind beim Meditieren ein willkommenes Element. - Depositphotos

    Die Farbauswahl bei Decken, Kissen, Bildern und anderen Elementen kann Ihre Stimmung beim Meditieren beeinflussen. Wenn Sie ein ganzes Zimmer gestalten, eignen sich weniger grelle, zarte Farben für die Wand.

    Düfte und Ritualgegenstände

    Bei Ihrer Meditationspraxis dürfen Ritualgegenstände nicht fehlen. Sie schaffen eine besondere Atmosphäre und sprechen unsere Sinne an.

    Ätherische Öle können, je nach Auswahl, beruhigend wirken und die Konzentration während Ihrer Meditation fördern. Klangschalen, Kerzen, Räucherwerk und Kristalle sind ebenso beliebt.

    Kerze und Steine
    Ritualgegenstände wie Kerzen unterstützen die Meditation. - Depositphotos

    Viele Menschen nutzen heute moderne Technologien wie App-gesteuerte Diffusor, welche vorab eingestellt werden können. Damit ist Ihr Raum bereits erfüllt von harmonisierenden Essenzen, bevor Sie ihn betreten.

    Sie sehen: Es braucht nicht viel Platz, sondern nur ein wenig Kreativität, um sich eine Wohlfühloase zum Meditieren zu erschaffen.

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